Schädlinge - Bettwanzen

Bettwanzen oder Cimex lectularius genannt, sind in den vergangenen Jahren zu einem immer größer werdenden Schädlingsproblem geworden.

Der Grund für die Befallsursache liegt in den meisten Fällen durch Einschleppung solcher Insekten aus dem Urlaub oder den Kauf/Erwerb alter Möbel. Die Bettwanzen werden von den jeweils spezifischen, körpereigenen Gerüchen angelockt, kommen so aus diversen Versteckmöglichkeiten heraus und krabbeln beispielsweise in Koffer, um ihrer Nahrungsquelle, dem Blut des Menschen, nachzukommen.

Den Urlaub beendet und zu Hause angekommen, wird dann ein solcher Bettwanzenbefall erst relativ spät erkannt, da sich die Ektoparasiten unbemerkt in die Gepäckstücke eingeschlichen haben. Die Gefahr, dass sich die Bettwanzen rasant vermehren, liegt hier sehr groß, da bereits nach Ankunft aus dem Urlaub und dem Öffnen der jeweiligen Gepäckstücke innerhalb des eigenen Wohnbereichs, sich die blutsaugenden Wanzen schnell und unbemerkt Versteckmöglichkeiten suchen, wie hinter Fußbodenleisten, hinter Steckdosen, unterhalb des Bettgestells oder hinter Bilderrahmen. Eine schnelle Ausbreitung der Bettwanzen innerhalb der eigenen vier Wände ist somit gegeben.

Bemerkbar macht sich solch ein Bettwanzenbefall durch Bisse der Wanzen an den Betroffenen oder durch Blutspuren an Kopfkissen, Betttüchern oder an Wänden. Einen Bettwanzenbefall zu bekämpfen bieten lediglich Schädlingsbekämpfungsmittel effektive und produktive Hilfe.


Wer ist grundsätzlich von Bettwanzen betroffen?

  • Privatpersonen werden aufgrund eines Bettwanzenbefalls zum einen mit einem preislichen Aufwand und zum anderen mit unterschiedlichen Empfindlichkeiten, meist der Ekel, konfrontiert. Schließlich muss man sich die Frage stellen, wer gerne abends ohne Sorgen schlafen geht und morgens verbissen aufwacht.
  • Die Hotellerie/Gasträumlichkeiten/Jugendherbergen etc. werden durch solch ein Bettwanzenbefall Schäden aus der wirtschaftlichen Sicht einfahren und verlieren folglich an Image.
  • Bettwanzenprophylaxe und ein permanentes Monitoring-System zur Kontrolle und gleichzeitig zu schnellem Agieren bei plötzlich auftretendem Befall!
     

Beachten Sie folgende Schritte:

  1. Kontakt aufnehmen
    Noplex Schädlingsbekämpfung & Hygienemanagement   0151-18453338
    @:  info@noplex.de 
  2. Individuelle Kundenberatung
  3. Objektbesichtigung innerhalb von spätestens 24 h
  4. Terminvereinbarung zwecks Bekämpfungsmaßnahmen
  5. Präventionsmaßnahmen


Wie werde ich auf einen Bettwanzen aufmerksam?

Bestätigt sich der Verdacht, dass ein konkreter Befall von Bettwanzen vorliegt, sind die meisten Klagenden geschockt, verzweifelt und aufgelöst.

Hierbei ist es typisch, was übrigens auch für die Verhaltensweise der Tiere spricht, dass zwar wiederholt Bisse und Blutspuren festgestellt werden, es aber die Seltenheit ist, dass tatsächlich die blutsaugenden Wanzen gesichtet werden. Deswegen ist es sinnvoll, rechtzeitig Kontakt aufzunehmen, um zum einen schnellstmöglich agieren und zum anderen einen größeren Befall entgegenwirken zu können. Bettwanzen erkennen: Sie haben jederzeit die Möglichkeit, uns Bildmaterial bezüglich des aktuell vorliegenden Schädlings zukommen zu lassen und wir identifizieren dann den Schädling für Sie. Bekämpfungsmaßnahmen einleiten: Kontaktaufnahme inkl. erste telefonsicher Beratung bzgl. folgender Bekämpfungsmaßnahmen vorbeugende (präventive) Maßnahmen: Monitoring, Absaugen des Bettgestells, der Schlafmöglichkeiten, etc.
 

Bettwanzenbefall? Wie gehe ich nun weiter fort?

Immer häufiger erreichen uns Mitteilungen unserer Kunden, dass ein möglicher Befall von Bettwanzen vorliegt. Dies wird entweder durch Bisse oder durch Spuren der blutsaugenden Wanzen an Betten beklagt. Der nächste, richtige Schritt für Sie ist es, Kontakt mit uns aufzunehmen, um solch ein Befall schnellstmöglich zu beseitigen. Hierfür beraten wir Sie vorab am Telefon, welche Maßnahmen Sie schon einleiten können, was genau Sie zu beachten haben und ob es sich tatsächlich um solch einen Befall handelt.

Als nächstes wird ein Besichtigungstermin vor Ort vereinbart, um Klarheit über den Befall einzuholen. Hierfür werden sämtliche Schlafzimmer, Übernachtungsmöglichkeiten von uns inspiziert, um genau nach den Verstecken der Bettwanzen zu suchen und einen möglichen Befall festzustellen.
 

Bettwanzen optisch erkennbar?

4 Anzeichen sind in der Regel für einen Bettwanzenbefall typisch:

  1. Bisse
  2. Kotspuren (kleine schwarze Punkte)
  3. Süßlicher Geruch
  4. Blutspuren (meist kleine rote Punkte auf Bettlacken, Kopfkissen)


Eigenschaften der Bettwanzen

Bettwanzen erreichen die Größe von bis zu 8 Millimeter, sind sie vollgesaugt mit Blut können sie teils sogar mit dem bloßen Auge erkannt werden.

Über den Tag hinweg verstecken sie sich in ihren Rückzugsorten, abends hingegen gehen sie auf Nahrungssuche, indem sie ihre Wirte aufsuchen, um Blut zu saugen.

So sehen Bettwanzen aus:

Körperlänge 4 bis 8 Millimeter        

  • Farben rot/bräunlich
  • Sechs behaarte Beine
  • Flache Körperform
  • Nachtaktivität

Bettwanzeneier sind weiß, cremefarbig, nur knapp einen Millimeter groß und damit schwer zu erkennen. Das Bettwanzenweibchen legt täglich 10-12 Eier.

 

Bettwanzenbisse

Meist wacht man mit auffälligen Stichen, Bissen oder kleinen Schwellungen am Körper auf und befasst sich erst durch Recherchen im Internet genauer mit dem Thema Bettwanzen.

Bettwanzen stechen nicht, sie beißen. Dafür haben sie extra ausgebildete Mundwerkzeuge, die ihnen das Beißen ermöglichen. Doch nur selten trifft sie auch beim ersten Stich direkt ein Blutgefäß. Da sie längere Wanderungen auf dem Körper des Menschen vermeidet, um schnellstmöglich an die Nahrung zu gelangen, befinden sich die Bettwanzenbisse daher fast immer in einer reihenartigen Anordnung. Punktuelle Anordnung der Bettwanzenbisse sind hierfür charakteristisch und optisch ebenfalls gut zu erkennen.
 

Mögliche Körperstellen, die von Bissen betroffen sind

  • Arme
  • Beine
  • Füße
  • Nacken und Schulter
  • Hals und Gesicht.

Jeder Betroffene reagiert unterschiedlich auf die Bisse der Wanzen. Mögliche Reaktionen können über extreme Schwellungen, geringe Juckbeschwerden bis hin zu gar keinen Beschwerden sein.
 

Kennzeichen – Bettwanzenbefall

1) Häutungsreste von Bettwanzen (Nymphenhäute)

Bettwanzen durchlaufen in ihrer Entwicklung insgesamt fünf Larvenstadien, von einigen Nymphenstadien bis hin zur erwachsenen Bettwanze, wobei jede Phase mit einer Häutung eingeleitet wird. Die dabei hinterlassenen Häutungsrückstände finden sich meist in der Nähe von Bettwanzennestern. Die Häute bzw. Hautreste sind sehr leicht, fast völlig durchsichtig und erinnern in ihrer rundlichen Form an Bettwanzen.

2) Geruch von Bettwanzen

Wie oben schon erwähnt, lassen sich Bettwanzen bei sehr starkem Befall geruchlich erkennen. Hierzu ist ein sehr süßlicher Geruch der Bettwanzen charakteristisch, welches sie zum einen als Abwehrmaßnahme zum Schutz vor Feinden und zum anderem als Fortpflanzungslockstoff nutzen.

3) Ausscheidungen

Kleine schwarze Punkte an Fußbodenleisten, in und um das Bettgestell oder an Wänden sind Ausscheidungen von Bettwanzen, die nur sehr schwer aufgrund ihrer kleinen Größe zu erkennen sind.
 

Rückzugsorte von Bettwanzen

Um einen möglichen Befall festzustellen, ist es notwendig, die typischen Versteckmöglichkeiten von Bettwanzen zu kennen. Hierfür ist die professionelle Inspizierung der jeweiligen, möglich betroffenen Bereiche zwingend erforderlich, um die Hauptverstecke und Brutplätze ausfindig zu machen. Bettwanzen bevorzugen die Nähe von Schlaf- und Übernachtungsmöglichkeiten, weswegen folgende Rückzugsorte typisch für Bettwanzen sind:

  • Schlafzimmer und sämtliche Übernachtungsmöglichkeiten
  • Wohnzimmer (meist integriert mit einer Schlafcouch)
  • Möbelstücke

 

Handhabung mit Bettwanzen

Ritzen, Spalten und Hohlräumen in Schlaf- und Wohnbereichen sind die typischen Charakteristika für Aufenthaltsorte von Bettwanzen.

Je eher man solche Andeutungen solcher Rückzugsorte bemerkt, dass sich dort vereinzelt die Bettwanzen aufhalten, desto höher steigen die Chancen einer effektiven, schnellen und komplikationslosen Bekämpfung.

Ignoriert man solche Indizien, so kann es schnell der Fall sein, dass die Bettwanzen sich rasant vermehren und auf Nahrungswanderschaften gehen. Ein möglicher Befall auf benachbarte Wohnungen bis hin zu einem Bettwanzenbefall im kompletten Haus ist somit schnell gegeben.
 

Bekämpfungsmaßnahmen

Eine erfolgreiche Bettwanzenbekämpfung kann nur durch einen professionellen Schädlingsbekämpfer sichergestellt werden.

Die Behandlung ist sehr umfangreich. Wenn eine Bettwanzenbekämpfung nicht sorgfältig und korrekt durchgeführt wird, besteht die Gefahr, dass sich der Bettwanzenbefall nicht komplett beseitigen lässt und sich die typischen Anzeichen eines solchen Befalls in kürzester Zeit erneut zeigen.

An dieser Stelle ist dringend darauf hinzuweisen, dass sowohl vor als auch während der Bekämpfungsmaßnahme durch einen professionellen Schädlingsbekämpfer keinesfalls selbstständiger Handlungsbedarf durch die Betroffenen vorgenommen werden darf, denn dies kann zu Einschränkungen des Bekämpfungserfolgs führen bis hin zu einem kompletten Neustart der Bekämpfungsmaßnahmen.

Die Firma Noplex bietet verschiedene Bekämpfungsmaßnahmen an, um Bettwanzen effektiv zu bekämpfen und eine Verbreitung zu verhindern.

Hierbei helfen wir sowohl Privatpersonen als auch Unternehmen, wie beispielsweise Hoteleigentümer oder sämtlichen Übernachtungseinrichtungen.
 

Schützen Sie Ihr Unternehmen vor Bettwanzen

Wo kommen die Bettwanzen her?

Die meisten Menschen haben in den vergangenen, letzten Jahren noch nie Kontakt mit den blutsaugenden Wanzen gehabt. Aufgrund der immer stärkeren Tourismusentwicklung, wie der Abfertigung an Flughäfen, Bahn- oder Schiffsreisen werden wir mit Schädlingen konfrontiert, die aus anderen, angrenzenden Ländern stammen und mit eingeschleppt werden. So ist es auch bei den Bettwanzen der Fall.

Im Folgenden werden kurz mögliche Gründe genannt, weswegen Bettwanzen zunehmend als Schädlinge bekannt werden:

  • Bettwanzenresistenzen gegen sämtliche Chemikalien
  • wachsende Einwanderung aus ärmeren Ländern
  • steigender, internationaler Transport- und Logistikverkehr
  • Urlaubsaufenthalte oder Geschäftsreisen inkl. Übernachtungen in Hotels stehen für die Förderung von Bettwanzenausbreitungen
  • Empfindlichkeiten gegen Schädlingsbekämfungsmittel (Pestizide)
  • Erwerb gebrauchter Möbelstücke
  • Vermehrte Umzüge